Danke für Euer liebes Feedback zu "Mein Katzenleben" 💓
8.6.22
5.6.22
Peter Lustig und die Queen
Bei uns zuhause leben die Queen und Peter Lustig zusammen mit vielen anderen Persönlichkeiten. Möglich macht dies Playmobil, mit dem ich gerne das Leben nachbaue. Alle Rechte für Löwenzahn liegen beim ZDF.
30.5.22
BUCHTIPP: Julia Holbe Boy meets Girl
25.5.22
24.5.22
18.5.22
Danke an Euch
14.5.22
mit den Elfen unterwegs
5.5.22
Mein Katzenleben
Dieses Buch ist eine Herzensangelegenheit für mich. Schon, weil ich oft Mails bekommen habe, ob "Mein Krebs heißt Leben" weitergeht oder ob ich nicht mal meine Katzen-Posts zusammenfassen kann oder auch einfach nur, wie es mir inzwischen geht.
Ich bin gesund.
Ich habe eine gute Arbeit, eigentlich zwei, die mir sehr viel Freude bereiten.
Ich habe dennoch genug Zeit, Zeit zu leben - das kam in den letzten Jahren wirklich viel zu kurz und ohne die Pandemie und die daraus resultierende Covid-Klarheit hätte ich vielleicht Vieles nicht geändert obwohl ich es mir nach Stefs Tod vornahm.
Das Buch jetzt zu veröffentlichen ist mein i-Tüpfelchen, mein Zusatzglück und ich bin sehr dankbar dafür. Ein eigenes Buch in Händen zu halten ist ein unbeschreibliches Gefühl und dass ich das jetzt bereits das zweite Mal in meinem Leben erleben darf ist einfach unglaublich.
Natürlich freue ich mich, wenn es gelesen wird. Ich verstehe aber auch, wenn Dir der Cat Content zuviel ist. Auch mit dem Tod möchte nicht jeder konfrontiert werden.
Es sind aber zwei Themen, die mich bewegen, deshalb geht es in meinem Buch darum.
Es ist als eBook (4.99 EUR) und Taschenbuch (9.99EUR) erhältlich und kann sowohl bei Deinem lokalen Buchhändler bestellt werden als auch bei mir direkt (10 EUR inkl Porto,
ich übernehme also bis auf 1 Cent das Porto und die Verpackungskosten für Dich 😀).
Der Taschenbuchversand über mich dauert derzeit ein wenig, da ich bereits einen Großteil verschickt und eine neue korrigierte Version bestellt habe, die übernächste Woche dann wohl kommen wird.
Ab Mitte Mai kann ich dann täglich versenden und es wird ganz schnell gehen.
Bezahlung ist per PayPal oder Überweisung möglich.
Wenn ich genügend Exemplare verkaufe, wird Feliz Animal übrigens regelmäßig unterstützt werden.
Schreib mir gern an jess@meinkrebsheisstleben.de
27.4.22
Mein Katzenleben
Lange war´s still, aber ich habe die Zeit genutzt und mein zweites Buch fertiggeschrieben. Nach "Mein Krebs heisst Leben" folgt nun genau elf Jahre später "Mein Katzenleben".
Ich habe mir viele Gedanken um den Tod gemacht. Gleichzeitig tobt zuhause das Leben - fünf Kater sind einfach nur lustig und bereichern jeden Tag. Dennoch ist es ein Buch, das nicht nur Katzenfreunde und -freundinnen lesen können. Es ist ein Büchlein über die Liebe zum Leben und das Wissen, dass fast immer alles gut werden kann.
Wer meine Katzen und mich begleiten möchte, kann dies bald tun. eBook und Taschenbuch werden in den kommenden Tagen ausgeliefert.
Wir freuen uns auf Euch!
25.1.22
Buchtipp: RÜCKBLENDE von Catherine Hall
Zwei Leben, zwei verschiedene Zeiten: Catherine Hall schreibt in ihrem Buch RÜCKBLENDE einerseits Eilzabeths Tagebuch aus 1914/15 und andererseits Jo´s Brief an Suze.
Die Wechsel sind spannend und ließen mich immer weiterlesen, weil ich sonst hätte vorblättern wollen, um den jeweiligen Teil weiterzulesen. Allerdings hätte mir ja dann wieder die andere Zeit gefehlt, darum habe ich dieses Buch binnen weniger Tage verschlungen.
Elizabeth arbeitet im Brightoner Royal Pavilion, zu dieser Zeit Lazarett für indische Soldaten. Sie ist mit Robert verlobt und muss immer wieder Grenzen erleben, da bestimmte Dinge einfach nicht „schicklich“ sind.
Jo kehrt aus Afghanistan nach Brighton zurück und erzählt in ihren Briefen an Suze, wie sie das Leben als Kriegsfotografin dort empfunden hat. Parallelen zu Elizabeth und gleichzeitig ab und an das Gefühl, die Menschheit sei „weiter“ – und dann doch wieder Einschränkungen, die einem die Gesellschaft auferlegt.
Es ist ein Buch mit vielen Geschichten, Lebensgeschichten, und die Menschen sind so wundervoll beschrieben, dass man sie meist ins Herz schließt. Ich musste weinen, an zwei Stellen, und berührend ist auch, wie Jo versucht, sich wiederzufinden, nachdem sie Schlimmes in Afghanistan erlebt hat. Dass Elizabeth auf etwas verzichtet und hoffentlich doch glücklich wird, ist auch eine Sache, über die ich lange nachdenken musste. Doch es ist keinesfalls ein bedrückendes Buch.
Auch habe ich viele Orte in Brighton und Hove wiedererkannt.
Wie man noch dazu das Leben in Afghanistan so anschaulich erzählen kann und die Fotos der Kriegsfotografin beschreibt, macht das ganze Werk zu einer Collage, einem Bild mit vielen Bildern darin.
Es ist ein Buch, das ich unbedingt in gebundener Form haben wollte. Ein Lebensbuch, eines, in das man immer wieder schauen mag. Du bekommst es aber auch als eBook beim Verlag Krug und Schadenberg und anderen Onlineportalen.
30.12.21
Buchtipps: Die Lockdown-WG und Weihnachten in der Lockdown-WG von Mimi J Poppersen
Ich bin wie Ihr wisst ein Instagram-Opfer. Was ich da an Werbung sehe muss ich oftmals haben, wenn ich nicht schnell genug die Augen schließe 😂Normalerweise kaufe ich im lokalen Buchhandel in meinem Lieblingsbuchladen, aber diese beiden Bücher gibt es nur bei Amazon. Also: Ausnahme!
Die Geschichte ist so wundervoll erzählt und die Personen so facettenreich - ich habe das erste Buch von der ersten Seite, ach was, Zeile, an geliebt! Wer schrullig ist, wird Menschenfreund, wer schüchtern ist, taut auf - diese Gemeinschaft in diesem Haus wünscht man sich für sein eigenes (in dem leider zuviele Freaks und Egomanen wohnen, hier kann man leider so gar nicht ansetzen).
Zum Glück gibt es noch einen zweiten Teil in den man abtauchen kann. Weihnachten in der Lockdown-WG erzählt vom Eingeschneitsein, von der Liebe, von Freundschaften und es ist eben die Fortsetzung eines ersten geliebten Bandes. Es sind in beiden nur wenige Tippfehler drin, was mich sonst immer immens stört, aber für Selfpublishing ist dieses Werk samt wunderschönem Cover ein perfektes! Ich habe es in einem Rutsch durchgelesen und überlege immer noch, wie es den Leuten darin wohl gehen mag. Ich hoffe auf einen dritten Teil :) Die Katzen haben natürlich mitgelesen, sie mochten es auch.
22.12.21
BUCHTIPP: Nina Bach - Stadt Land Herz
Ich liebe Romane, in denen ich nicht groß denken muss. So Fantasykram mit etlichen Figuren hab ich früher mal gelesen, auch dicke Wälzer, aber inzwischen brauche ich in meinem bewegten Leben Feelgood-Bücher und Gutes aus dem richtigen Leben. Nichts anderes ist der zweite Teil von Nina Bach, bekannt als Kristina Hortenbach-Promireporterin.
Der zweite Teil ist noch besser als der erste:
Als ich den ersten Teil las, wünschte ich mir so so sehr einen zweiten und dass dieser jetzt schon erschienen ist, war für mich pures Glück. Denn diese Geschichte macht glücklich. Es ist so ein Buch, bei dem man schnell weiterlesen möchte um die ganze spannend-lustige Geschichte rasch zu erfahren, man aber auch gleichzeitig langsamer lesen will, um möglichst lange etwas von dem Buch zu haben. Nathalie und Ina zeigen, wie wichtig Freundinnen sind. Wie schön es ist, sich alles erzählen zu können. Die anderen Personen sind so wundervoll beschrieben, dass man selbst gerne Teil dieser Menschen wäre. Der skurrile Chef, der attraktive Nick, die Dialekt sprechenden Eltern und Zitate von der Oma - kurz gesagt es ist ein perfektes Buch für mich. Ein Glücklichmacher.
Der Spagat zwischen Schwarzwald und Berlin, Job und Familie, Überraschungen und Wendungen glückt sehr. Ich kann beide Bücher als Geschenk im Doppelpack sehr empfehlen!
1.12.21
Liebe Stef - drei Jahre ohne Dich
Man musste Dich immer an Daten erinnern. An Geburtstage, Termine, sogar Deine Yogastunden. Du hast aber Wert darauf gelegt, anzurufen, zu gratulieren, auch wenn es abends eine Party gab und Du das Geburtstagskind dann sowieso sahst. "Erinnere mich bitte an.." sagtest Du, hast Dich blind darauf verlassen, dass wir Dein Kalender waren. Klar, Du hast Dir Dinge notiert, sie im Handy gespeichert. Aber verlassen hast Du Dich auf uns. VERLASSEN HAST DU UNS. Vor drei Jahren an diesem Tag. Unfassbar, als wäre es gestern gewesen droht diese Zahl - dieser erste Dezembertag - das ganze Jahr über. Denn Du fehlst nicht nur heute. Sondern immer. Du bist zu früh gegangen und ich kann mich noch immer nicht daran gewöhnen. Insgeheim warte ich darauf, dass Du wie üblich plötzlich auftauchst, den Raum einnimmst oder mir im Wald begegnest, mir einen Klaps auf den Rücken verpasst und sagst: "na altes Haus, erzähl mal, wir haben ja ewig nicht geredet". "Erzähl mir was" hast Du oft zu mir gesagt. Ich wünschte, es wäre nochmal so. Und ich glaube, dann würde ich schweigen. Weil das mit dir auch immer ging.
22.11.21
Willkür und Machtmissbrauch im ÖPNV
Ich fahre Bus, schon seit ich denken kann. Letzte Woche war ich wie alle paar Wochen auf dem Land unterwegs und nahm dort einen Bus, der nur alle 2 Stunden fährt. Er kommt normalerweise immer pünktlich am Bahnhof an, sodass ich elf Minuten zum Umsteigen in den Zug habe. Die Fahrer und Fahrerinnen immer mega freundlich und zuvorkommend.
Diesmal jedoch fuhr eine mir unbekannte Person, wild telefonierend auf der kompletten Fahrt und andere Autofahrer anschreiend und anhupend, sehr aggressiv. Als wir am Bahnhof ankamen waren wir eine Minute verspätet, kamen aber wegen Staus vor einer Parkhauszufahrt noch nicht zum Bussteig. Ich ging nach vorne und bat: "Können Sie mich hier bitte rauslassen? Ich habe ein Sparpreisticket mit Zugbindung, zu Fuß schaffe ich den Zug noch".
Schrie die Frau mich an, das ginge aus versicherungsrechtlichen Gründen nicht. Die Busfahrerin, die zuvor auf dem ganzen Weg privat telefoniert hatte. Versicherung. Kannste Dir nicht ausdenken. Versicherung! Sie schrie mich an ich soll mich setzen, ihr sei es egal, man müsse eben Verspätungen einplanen. Richtig. Mache ich immer. Aber wenn ein Bus nur alle 2 Stunden fährt und es Zeiten wie Zugbindung gibt, dies aber immer schon klappte - egal, Ermessenssache. Ihre Ermessenssache. Weiteres Geschrei, als sie mich dann am ersten Bussteig 16 min verspätet rauslassen wollte und ich sagte, das müsse sie nicht, der Zug sei weg. "Raus jetzt hier" schrie sie in ihrer Ermessenssache. Kostete mich dann ein neues Zugticket und zwei weitere Stunden. Lebenszeit. Und Lesezeit, ich hatte zum Glück ein gutes Buch dabei.
Fazit: Öfter mal daran denken, was Entscheidungen bewirken. Was es bedeutet, wenn man Verantwortung für ein großes Fahrzeug mit Menschen darin übernimmt. Was generell die eigenen Entscheidungen auch für andere Menschen bedeuten. Und ob man einfach weiter als Arschloch durchs Leben gehen will oder versucht gut und freundlich zu sein. Ist Ermessenssache. 😉
13.11.21
Danke für alles
Bald ist Stef schon 3 Jahre nicht mehr bei uns. Für einen Verein habe ich diesen Text über sie geschrieben, er kann aber nun doch nicht gedruckt werden, also veröffentliche ich ihn hier:
Ich habe keine direkte Angehörige verloren. Kein Kind, keine
Schwester, keine Tante. Und doch war dieser Mensch dies alles. Direkte
Angehörige im Sinne von enger Freundin, keine Blutsverwandte. Aber wir konnten
Quatsch machen wie Geschwister, ernst sein wie Freundinnen, uns gegenseitig Rat
geben wie Tochter und Mutter – und Mutter und Tochter.
Über die Arbeit reden wie Kollegen und miteinander schweigen wie ein Ehepaar.
Wir hatten beide all diese Rollen im Leben der anderen. Wir waren fast 25 Jahre
befreundet.
Natürlich gab es auch mal Streit oder Zeiten, in denen wir
uns wenig zu sagen hatten.
Dennoch haben wir uns immer wieder zusammengerauft.
Es war keine Freundschaft, die man einfach „kündigt“. Wir waren so unterschiedlich
und doch gleich. Haben uns gegenseitig Dinge gelehrt:
An mir hat sie irgendwie „bewundert“, dass ich so gut alleine sein kann. Ich
mochte an ihr besonders, dass sie auf jeden Menschen mit einem großen Vertrauen
zuging. Während ich erst einmal vorsichtig bin, sagte sie immer, dass jemand
nicht gut ist, müsse ihr erst einmal bewiesen werden.
Sie fragte mich aber auch gerne nach meiner Einschätzung und zeigte mir dafür,
wie man Thailändisch kocht oder Sushi wickelt. Wir konnten miteinander Tränen
lachen - und weinen. Sie war „Verbindung“ für viele unterschiedliche Freunde
und liebte es, alle an einen Tisch zu bringen. Aber auch stille Abende allein,
gemeinsames Lesen und über Geschichten Austauschen gab es. Während sie meine Lieblingsbücher
häufig mit einem Augenzwinkern als „Schund“ betitelte, weil darin oft Menschen
starben und von Lebensschicksalen erzählt wurde, bevorzugte sie Fantasy und
sehr verwobene Geschichten, aber auch Jugendbücher. Sie schenkte mir Harry
Potter lange vor dem Hype und erzählte mir begeistert von Wesen aus
Geschichten, die ich mir sogleich bildlich vorstellen konnte.
Musik musste laut sein – oder sehr leise. Wir trafen uns da meist in der Mitte,
wobei sie sich bei unseren Autofahrten auch sehr auf mich einstellte und wir
„unsere Songs“ fanden. Wir spielten Songs an und errieten die Titel. Und wir
sangen mit. Laut und falsch ich, laut und schön sie.
Sie fehlt seit fast drei Jahren. Eingeschlafen und nicht
mehr erwacht. Ich finde, das ist kein schöner Tod. Was damit zu tun hat, dass
ich den Tod nicht schön finden kann. Andere sagen, doch, sie hat nichts
bemerkt. Ich möchte Dinge gern zuende bringen, die Kontrolle haben. Außerdem
war sie viel zu jung.
Ich hatte mal Krebs. Ich habe überlebt. Ich weiß, ich möchte mich verabschieden
können und mich noch lange nicht mit meinem Tod und dem von anderen
auseinandersetzen. Und trotzdem begleitet er mich jeden Tag.
Seit sie fort ist, ist der Tod immer präsent für mich.
Seit sie fort ist, ist sie immer bei mir.
9.11.21
wenn der Kater schön guckt
Wir haben im Bad ein Bänkchen, auf dem Shirin, der rote Kater, immer sitzt und wartet bis die Muddi zuende geduscht hat. Er hat zwar zu diesem Zeitpunkt schon Minimum 2x Frühstück bekommen, aber da er zu dünn ist darf er immer essen wann er möchte. Neulich schien die Sonne so auf ihn drauf, dass wir es in einem Fotostudio nicht besser hätten beleuchten können.
5.11.21
wunderschöner Herbst
Ich stehe eigentlich nicht gerne früh auf. Wenn ich jedoch mit niemandem reden muss und in die Natur kann, liebe ich das Frühaufstehen. Und oft ist es auch so, dass der Regen dann gerade aufgehört hat oder es noch gar nicht regnet - und ich radle fröhlich vor mich hin. Hier sind einige Bilder für Euch:
4.11.21
DHL-Zwangs-App
Ich shoppe gerne lokal - das heißt, ich unterstütze den Buchhandel in meiner Stadt und sehe zu, dass ich möglichst alles hier bekomme. Nur Katzenfutter und Dinge, die es hier oder auf meinen Reisen nicht gibt, muss ich bestellen. Ich achte schon lange darauf, dass nur per DHL geliefert wird - die anderen Lieferdienste in unserer Region sind nicht akzeptabel, der eine stinkt und schreit und hat das mit dem kontaktlos nicht ganz begriffen und der andere findet generell keine Adressen und liefert dann an einen Store in einem ganz anderen Stadtteil, was sich dann mit meinen Arbeitszeiten nahezu deckt..
In Zeiten von Corona oder aufgrund von Abwesenheit nutze ich daher gerne kontaktlos die Packstation. Kundenkarte habe ich seit Jahren, die muss auch nicht erneuert werden. Jetzt kommt eine lapidare Mail, dass man nur noch per App abholen kann. Mein Hinweis, dass nicht alle Menschen Smartphones besitzen oder auch der Speicherplatz auf manchen Telefonen nicht ausreicht, wurde einfach beantwortet mit "Ihr Konto wurde schon umgestellt" - den Abholcode per Mail hätte ich noch bis Februar nutzen können. Eine weitere Nachricht wurde gar nicht mehr beantwortet. Also musste ich ein Gerät aktivieren und diese unnötige App wieder einmal herunterladen - ich hatte sie ein paarmal ausprobiert, aber festgestellt dass sie mir nichts bietet, was nicht auch ein Internetbrowser kann. Schon Monate hatte ich sie nicht mehr gebraucht. Nun also kamen die ersten Lieferungen und ich time sie immer gerne auf denselben Tag, hole sie wenige Stunden später auch gleich ab, damit wieder Platz für den Nächsten ist. Ja, es geht schnell. Aber:
1. was machen ältere Menschen, die kein Handy haben?
2. man braucht zwingend eine Internetverbindung, da der Abholcode nur wenige Minütchen gültig ist, also muss man auch immer einen Handyvertrag mit mobilen Daten haben, wenn man außerhalb des WLANs der Stadt ist
3. Die App an sich ist nicht benutzerfreundlich - wieder die Frage, wie das für ältere oder nicht internetaffine Menschen ist: Man meldet sich im Bereich Packstation mit seinen DHL-Daten an und das System erkennt einen nicht oder wirft einen heraus - was für ein Glück, wenn es mal klappt!
Mein Fazit ist: Ich bestelle wohl wieder so, dass ich den freundlichen DHL-Fahrer, der mein Paket auch abstellt, wenn ich nicht zuhause sein sollte, erwische - er hat dann zwar mehr Arbeit aber ist immer lieb und freundlich und nicht so kalt wie die DHL Packstation und deren Chefs.































