18.6.26

Die verrückte Katzenfrau mag Haferkater

Früher nannte man es Haferschleim, sagen manche Leute, ich bin aber der Meinung, dass der Porridge von Haferkater mehr als das ist. 
Zuhause bekomme ich den nicht so hin. Wenn ich verreise freue ich mich,  wenn ich an einem Bahnhof umsteige und ich dort Ziegenkater kaufen kann. Es ist mein absoluter Favorit, wobei ich an einem kalten dunklen Wintermorgen auch mal den Naschkater brauchte.
Leider hat der im Frankfurter Hauptbahnhof morgens sehr oft eine lange Schlange, da hatte ich schon ein paarmal keine Chance. Aber der im Flughafen ist toll. 
Und auch in Karlsruhe bin ich gern.   Vielleicht gibt's auch Haferkater in Deiner Stadt 💕
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17.6.26

Freundinnentag

Heute war ich den ganzen Tag unterwegs, darum melde ich mich auch erst jetzt.
Solche Tage sind selten, aus Kraftgründen verabrede ich mich meist nur morgens, aber weil wir in nächster Zeit viel zu tun haben und ich nur noch heute frei hatte, wollte ich noch Menschen treffen, die ich entweder nicht so oft sehe oder wo lange Zeit dazwischen lag. Es war so ein schöner Tag 🥰 aber nun bin ich platt 😅





16.6.26

Kleinerhong und seine Badewanne

Der Kater sitzt morgens in der Badewanne und abends auch. Dazwischen ebenfalls. Er bewegt sich durchaus auch viel im Katzenpalast, aber das Bad, sofern das Wasser aus bleibt, ist sein absoluter Wohlfühlort.
Da er vor ein paar Jahren zu Blasenentzündungen neigte, haben wir eine Sonnenliegenauflage und eine Decke darin liegen. Meine Freundin hat ihm eine zweite Auflage geschenkt, falls die erste in die Wäsche muss - es wird grundsätzlich auch nur in die Badewanne 🤮




15.6.26

Buchtipp: Die Briefeschreiberin

Uff! Dieses Buch fast in einem Rutsch durchzulesen, ist eigentlich ein Frevel. Denn Virginia Evans zeichnet hier durch Briefe und E-Mails eine Persönlichkeit, die mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. 
Andererseits spricht es ja für ein Buch, wenn ich es kaum weglegen kann.
Sybil ist eine ältere Dame, die ihr Leben lang schon Briefe schreibt. 
Wir dürfen viele davon lesen, aber auch die Antworten der Angeschriebenen. Und das sind nicht nur Bekannte, sondern auch bekannte Menschen. Wen Sybil anschreiben möchte, der oder die bekommt Post. Notfalls auch mehrfach.
Sie liest gern, hat eine Brieffreundschaft mit einem Teenager, klärt Dinge und schreibt über ihr Leben. Es gibt traurige, triggernde Passagen, es geht um Verlust und die Frage, welche Fehler man im Leben hätte vermeiden können, aber auch um Hoffnung und Liebe - und keine einzige Zeile ist langweilig. 
Zwar gibt es hier auch wieder zu viele Tippfehler, aber trotzdem ist das ein wertvolles Buch.
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14.6.26

Smartphonebreakdown

Wie abhängig ist man nur vom Handy? Schon vor Jahren hörte ich eine Teenagerin bei einem temporären  Handyverbot zu ihrem Vater sagen "Aber da ist mein Leeeeben drauf!" Daran musste ich denken, als ich diese Woche während der Vorbereitung eines Instagramposts plötzlich ein schwarzes Smartphone in der Hand hielt. 
Es war fast voll geladen, daran konnte es also nicht liegen. Es war auch nicht heiß geworden. Aber es hatte schon Tage zuvor Dinge auf dem Kopf gefilmt oder fotografiert, der Akku lief nicht mehr so wie er soll und da ich in der Regel gebrauchte Smartphones kaufe, hat es bereits fünf Jahre auf dem Buckel. 
Ich kann gut ohne Telefon klarkommen,  telefoniere sowieso ungern privat und nur das Nötigste. Aber ich habe mein Busticket darauf, die ganzen Apps fürs Einkaufen, Musikhören, Mails und WhatsApp.
Was aber nun mit meinem wirklichen ganzen Leben auf dem Teil? Die Fotos! Ich konnte an diesem Abend keine Fotos der im Bett dicht an dicht kuschelnden Kater machen, weil das Tablet keinen Blitz hat und jedes Aufstehen aus dem Bett, um Licht einzuschalten oder eine Kamera zu holen, zur Folge gehabt hätte, dass ein Kater mindestens dabei hätte behilflich sein wollen und mit aufgestanden wäre. 
Dann also kein Foto, bleibt das Motiv eben im Herzen. 
Was war mit den Personen, mit denen ich gerade noch geschrieben hatte? Eine kurze Info über Instagram und Facebook - immerhin musste ich keine Postkutsche schicken. Aber die Kollegin aus der anderen Abteilung, die mich am nächsten Abend mit nach Hause nehmen wollte, der habe ich eine Postkarte geschrieben und auf den Schreibtisch gelegt. 
Die meisten Busfahrer in der Stadt kennen mich, die neuen Busfahrerinnen nicht so. Was also nun mit meinem Busticket? Das konnte ich aufs Tablet laden, allerdings weiß ich nicht, ob der Scanner der Kontrolleure diese Plakatgröße erfassen könnte. Darum war der kurze Gedanke, gänzlich auf ein neues Telefon zu verzichten und so ein ruhigeres "digital detox"-Leben zu führen, auch ganz schnell ad acta gelegt, es ist einfach ein Gebrauchsmittel für mich.
Hinterher dachte ich noch, was für ein Glück, dass ich nicht mit dem Smartphone bezahle. Dass ich durchaus noch andere Hobbies habe und dass ein Geschäft vor Ort einen bezahlbaren Ersatz vorrätig hatte. Aber auch: Dass ich mir nun wieder einmal bewusst gemacht habe, dass nichts selbstverständlich ist und ich bewusst auch mal mehr handyfreie Zeit einplane, nicht nur, wenn ich kreativ bin, schreibe oder mit den Katzen spiele.
Schön, dass Du mich liest 🤗 Vermutlich auf dem Handy oder wie auch immer ♥️

Das Bild ist KI-generiert


13.6.26

Ein besonderes Geschenk

Ich habe ein selbstgestaltetes Acrylbild mit Spruch geschenkt bekommen
Was man heutzutage alles machen kann, mit einfachen Instagram- oder WhatsApp-Fotos, ich bin noch immer ganz gerührt und sprachlos! Auch über den Spruch, der von der Schenkerin extra aus einem Katzenbuch ausgewählt wurde. 
So schön! Dankeschön!






12.6.26

Pommesliebe

Nachdem ich den tollen Sticker von kindasfckreations lange Zeit nicht mit Pommes, sondern nur einmal in freier Wildbahn oder über Kroketten posten konnte, hier nun ein artgerechtes Foto für Dich:

 


Überhaupt lohnt sich ein Besuch in ihrem wundervollen Shop. Man kann sogar "pay it forward" auswählen und somit jemand anderem eine Freude machen
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