9.6.14
19.5.14
11.5.14
Jimenez/Tedesco: Platero und ich (Wesselmann/Singer)
Ich kannte die Geschichte um Esel Platero nicht und schon gar nicht diese schöne Musik. Heute Abend besuchten wir unseren Schauspielkollegen Berth Wesselmann in der Spitalkirche Baden-Baden, wo er und Uli Singer (Gitarre) uns einen wunderschönen Abend bereiteten - ein bisschen zum Lachen, ein bisschen zum Weinen - es war genau die richtige Portion Glück.
Danke!
Danke!
5.5.14
#TheCouple
Meine Playmobilelfenfotos kennt Ihr ja. Neu sind die eines Frauenpaares, das gemeinsam lebt, lacht, liebt- ein ganz eigenes L-Word-Universum! Alles dazu findet Ihr unter

Frau Schess wieder im TV
Herrje, die Zeit rast. Dabei muss ich Euch doch noch Fotos nachliefern :D Letzte Woche war ich in Berlin, um erstmals gemeinsam mit den Liebeskümmerern zu drehen - einen WDR-Film über die Liebeskümmerer. Bislang wurde ja immer hier in Baden-Baden und in Berlin gedreht und dann alles zusammengeschnitten. Mal vor Ort zu sein war einfach großartig. Von allen Drehs habe ich bislang etwas mitnehmen können. Diesmal die Gewissheit: FRÜHER WAR ICH ZUFRIEDEN, HEUTE BIN ICH GLÜCKLICH. Vielleicht tröstet das Euch Liebesbekümmerte da draußen: Verlassenwerden kann auch eine Chance sein.
Wir wissen noch nicht, wann es ausgestrahlt wird. Aber Ihr erfahrt es hier :D
Wir wissen noch nicht, wann es ausgestrahlt wird. Aber Ihr erfahrt es hier :D
28.4.14
"Nur ein Foto, bitte" Nr 15: Anne Leßmeister als Eliza Doolittle
Sooooo toll: My Fair Lady mit Anne Leßmeister im Theater Baden-Baden. Wenn sie als feine Eliza am Ende im Glitzerkleid auftritt, das ist einfach schööön. Ich mag das Stück, weil es einfach leichtfluffig ist und zum Lachen und Ablenken und Alltag vergessen und das, obwohl man die Geschichte kennt. Die Lieder habe ich noch immer seit der ersten Vorstellung im Ohr - und die Kulisse auch. Und hier ist Anne/Eliza in ihrem ersten Kostüm:
4.4.14
JR ARTIST im Museum Frieder Burda
Ich bin ja wie Ihr wisst immer mal gern in Museen und am liebsten
sehe ich Fotoausstellungen: Derzeit muss ich nicht mal wegfahren, denn
hier gibt´s im Museum Frieder Burda DIE obermega coole Ausstellung. Viele kennen JR ARTISTs
Werke, Ideen rund um die Welt - er beklebt zB Häuserfassaden oder
Treppen mit Fotografien. In Baden-Baden haben wir einige Wochen gewartet
und gestaunt, was da bei uns passiert - zum Beispiel beklebte er das
Festspielhaus, das ich vom Merkur aus fotografieren konnte. Die anderen
zeige ich Euch so nach und nach :) In der Ausstellung selbst können wir
seine Werke beim Holi in Indien oder in Slums, auf Zügen und auf
umgedrehten Häusern bewundern. Und im Keller des Museums kann man Teil
des insideoutproject
werden. Man setzt sich in JR´s gemusterte Photobox, sieht sich auf
einem Bildschirm und kann schließlich selbst den Auslöser betätigen.
Wenige Minuten später bekommt man es als Plakat und per Email,
kostenlos. Ich freue mich, dass mein "Survivor"-Bild geklappt hat - mein
altes Ich auf dem kleinen Foto schaut nach der neuen Jess.
Ich werde in letzter Zeit immer auf mein Haar angesprochen - Viele kennen mich nur aus der Vorher-Gefärbt-Zeit oder gar Nach-Krebs-Zeit. Das Haar jetzt ist fünf Jahre alt und darum so gesund :) Ich hab einfach nochmal "reset" gedrückt :D
Ich werde in letzter Zeit immer auf mein Haar angesprochen - Viele kennen mich nur aus der Vorher-Gefärbt-Zeit oder gar Nach-Krebs-Zeit. Das Haar jetzt ist fünf Jahre alt und darum so gesund :) Ich hab einfach nochmal "reset" gedrückt :D
12.3.14
Urlaubspläne
Juchuh! Ich plane ja einen Bahn-Sommer bei dem ich morgens in Baden-Baden immer starte und nachts zurückkomme. Mal sehen was ich so schaffe. Dazu gibt es einen Monat lang die BahnCard 100 und um meinem Traum ein Stückchen näher zu kommen habe ich zum Geburtstag diesen süüüüßen Zug und Unterstützung von den Kollegen bekommen :)
10.3.14
9.3.14
Basischer Frühjahrsputz
Jetzt ist sie schon vorbei, die erste Woche. Nachdem ich neulich meinte, ich möge Obst sehr gerne - als Kuchen - habe ich mich dennoch bei Alexandra Rampitschs Ernährungsberatung Apfelbaum zum eSeminar via Mail und Facebook angemeldet.
Kochen kann ich. Man sagt sogar, ich könne das gut. Ich stellte in dieser ersten Woche jedoch fest, dass man Garam Masala auf Bratkartoffeln sehr gut essen kann und dass Würzen mit frischen Kräutern auf so gut wie jedem Gericht der absolute Knaller ist.
Alex Rampitsch beantwortet während des eSeminars alle Teilnehmerfragen sympathisch augenzwinkernd und kompetent per Mail oder Facebook-Kommentar und postet und mailt wunderbarste Rezepte, Bilder und Anregungen sowie zusammengefasste Dokumente, in denen es dann nochmal ausführlicher um Antworten zu unseren Fragen geht.
Sich eine zeitlang basisch zu ernähren ist eine gar nicht so große Herausforderung wie ich vorher gedacht habe. Die Rezepte sind alle einfach nachzukochen und ob man eher süß oder pikant ist, es ist für jeden etwas dabei. Man lernt, auf seinen Körper zu hören, ob man nun gerade eher kartoffelig unterwegs ist oder gemüsepfannig oder suppig. Mich erstaunt, dass ich in der ganzen Woche nur zweimal süß essen musste. Sonst kann ich von Süßem gar nicht genug bekommen. Die pikanten Apfelbaumrezepte sind jedoch so wunderbar, dass ich mich schon auf die kommende Woche freue. Das wird dann spannend - ich arbeite wieder und werde nicht so viel Zeit zum Zubereiten haben, wobei es hier wohl eher ums Zeitfinden zum Essen geht, denn das Kochen geht recht schnell.
Alle Gewürze hatte ich Dank culinarico im Haus und die anderen Zutaten habe ich größtenteils auf dem Markt bekommen, nur der Biosupermarkt schwächelt hier ein bisschen, aber man kann Dinge austauschen gegen Sachen, die man bei DM problemlos erhält.
Mir fehlt nichts, auch wenn ich anfangs sehr müde und kopfschmerzig war, aber das lag wohl weniger am Essen als am Wetter. Man findet schnell seinen Essensrhythmus. Das Großartigste neben der guten Betreuung ist für mich, dass man morgens auch das Essen vom Abend zu sich nehmen darf und durchaus auch mal mit einer Avocado-Hirse-Pilzedieichvorhernurvomnamenherkannte-Pfanne einen gepfefferten Start in den Tag hinlegt.
Also, ich bin total begeistert und werde ganz sicher weiter Rezepte aus Alex Rampitschs anderen Apfelbaum-Mappen nachkochen. Die kann man übrigens ganz einfach bei ihr bestellen und sie mailt sie Euch zu.
Kochen kann ich. Man sagt sogar, ich könne das gut. Ich stellte in dieser ersten Woche jedoch fest, dass man Garam Masala auf Bratkartoffeln sehr gut essen kann und dass Würzen mit frischen Kräutern auf so gut wie jedem Gericht der absolute Knaller ist.
Alex Rampitsch beantwortet während des eSeminars alle Teilnehmerfragen sympathisch augenzwinkernd und kompetent per Mail oder Facebook-Kommentar und postet und mailt wunderbarste Rezepte, Bilder und Anregungen sowie zusammengefasste Dokumente, in denen es dann nochmal ausführlicher um Antworten zu unseren Fragen geht.
Sich eine zeitlang basisch zu ernähren ist eine gar nicht so große Herausforderung wie ich vorher gedacht habe. Die Rezepte sind alle einfach nachzukochen und ob man eher süß oder pikant ist, es ist für jeden etwas dabei. Man lernt, auf seinen Körper zu hören, ob man nun gerade eher kartoffelig unterwegs ist oder gemüsepfannig oder suppig. Mich erstaunt, dass ich in der ganzen Woche nur zweimal süß essen musste. Sonst kann ich von Süßem gar nicht genug bekommen. Die pikanten Apfelbaumrezepte sind jedoch so wunderbar, dass ich mich schon auf die kommende Woche freue. Das wird dann spannend - ich arbeite wieder und werde nicht so viel Zeit zum Zubereiten haben, wobei es hier wohl eher ums Zeitfinden zum Essen geht, denn das Kochen geht recht schnell.
Alle Gewürze hatte ich Dank culinarico im Haus und die anderen Zutaten habe ich größtenteils auf dem Markt bekommen, nur der Biosupermarkt schwächelt hier ein bisschen, aber man kann Dinge austauschen gegen Sachen, die man bei DM problemlos erhält.
Mir fehlt nichts, auch wenn ich anfangs sehr müde und kopfschmerzig war, aber das lag wohl weniger am Essen als am Wetter. Man findet schnell seinen Essensrhythmus. Das Großartigste neben der guten Betreuung ist für mich, dass man morgens auch das Essen vom Abend zu sich nehmen darf und durchaus auch mal mit einer Avocado-Hirse-Pilzedieichvorhernurvomnamenherkannte-Pfanne einen gepfefferten Start in den Tag hinlegt.
Also, ich bin total begeistert und werde ganz sicher weiter Rezepte aus Alex Rampitschs anderen Apfelbaum-Mappen nachkochen. Die kann man übrigens ganz einfach bei ihr bestellen und sie mailt sie Euch zu.
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Ines Winter Schmuck Baden-Baden
An einem sonnigen Dezembermorgen lief ich durch den Park und die Gönneranlage, um Ines Winter zu besuchen.
Ihren Schmuck hatte ich auf der fine Genussmesse im Kurhaus gesehen, nachdem ich auf Facebook auf sie aufmerksam geworden war und wir hatten uns verabredet, weil ich mir ein Armband zu Weihnachten schenken wollte. Weihnachten? Dezember? Ja, mein Blog hat ein wenig unter meiner vielen Arbeit als Tickettante gelitten, sodass ich Euch jetzt in meiner ersten freien Woche seit einem Jahr (wie die Zeit rast!) ein paar für mich wichtige Erlebnisse nachreiche :)
Ines Winter hat ihr Atelier in der Ludwig-Wilhelm-Straße in einem kleinen süßen Haus (Besuche nach Terminvereinbarung). Sie fertigt alles selbst und man kann sich zB bei den Armbändern die Lieblingsfarbe aussuchen. Die Atmosphäre dort ist unbeschreiblich. Schon deshalb lohnt sich ein Besuch. Unglaublich schöne, ganz besondere Dinge. Die kleinen Madonnenanhänger haben mich von Anfang an fasziniert und auf ihrer Facebookseite habe ich neue Buddhas gesehen.
An dem sonnigen Dezembertag habe ich mich für ein Stoffarmband entschieden, weil ich diese Leichtigkeit mit diesem Tag verbinde. Überhaupt lebt das Atelier auch durch seine Farben - und natürlich durch Ines Winters Ausstrahlung.
An der Wand hängt Schmuck, auf dem Tisch kann man Teile bestaunen - einfach nur großartig.
Ich gehe sicher wieder hin, ein wenig sparen muss ich noch, aber die wunderschönen Sachen lohnen sich fürs Leben.
Ihren Schmuck hatte ich auf der fine Genussmesse im Kurhaus gesehen, nachdem ich auf Facebook auf sie aufmerksam geworden war und wir hatten uns verabredet, weil ich mir ein Armband zu Weihnachten schenken wollte. Weihnachten? Dezember? Ja, mein Blog hat ein wenig unter meiner vielen Arbeit als Tickettante gelitten, sodass ich Euch jetzt in meiner ersten freien Woche seit einem Jahr (wie die Zeit rast!) ein paar für mich wichtige Erlebnisse nachreiche :)
Ines Winter hat ihr Atelier in der Ludwig-Wilhelm-Straße in einem kleinen süßen Haus (Besuche nach Terminvereinbarung). Sie fertigt alles selbst und man kann sich zB bei den Armbändern die Lieblingsfarbe aussuchen. Die Atmosphäre dort ist unbeschreiblich. Schon deshalb lohnt sich ein Besuch. Unglaublich schöne, ganz besondere Dinge. Die kleinen Madonnenanhänger haben mich von Anfang an fasziniert und auf ihrer Facebookseite habe ich neue Buddhas gesehen.
An dem sonnigen Dezembertag habe ich mich für ein Stoffarmband entschieden, weil ich diese Leichtigkeit mit diesem Tag verbinde. Überhaupt lebt das Atelier auch durch seine Farben - und natürlich durch Ines Winters Ausstrahlung.
An der Wand hängt Schmuck, auf dem Tisch kann man Teile bestaunen - einfach nur großartig.
Ich gehe sicher wieder hin, ein wenig sparen muss ich noch, aber die wunderschönen Sachen lohnen sich fürs Leben.
Zitronellas Seifenkiste
Wie das so ist mit Zufällen: Dinge fallen einem zu. Mein Friseur ist neuerdings geschlossen und eigentlich will ich mein Haar ohnehin wachsen lassen. Je länger das Haar, umso gesünder bleibe ich, denke ich mir. Nach fünf Jahren ist die Rückfallwahrscheinlichkeit nach Lymphdrüsenkrebs sehr gering und ich feiere täglich das Leben.
Möchte nicht mehr Haare färben und auch nicht irgendwelche Chemie reinkloppen.
Man findet schon viel bei DM und ich bin eigentlich ganz zufrieden, dachte ich.
Da traf ich auf den Wellnesstagen im Kongresshaus Zitronella. Zitronella heißt nicht Zitronella im wirklichen Leben, aber in meine Rosaglitzerwelt passt der Name, Ihr kennt mich :D
Zitronellas Seifenkiste hat lauter wundervolle Sachen - vor allem aber ein Haaröl, das ich 2x pro Woche am Abend in die Spitzen massiere und - Ihr könnt mir glauben - dann schläft es sich mit dem genialen Duft gleich hundertmal dornröschenbesser.
Da ich schon viele andere Öle ausprobiert hatte, kaufte ich nur ein Fläschchen auf den Wellnesstagen. Sie sind ja sehr ergiebig und man testet sich ja so durch. Doch was soll ich sagen: Ich bin so begeistert von dem Öl, dass ich bei Zitronella gleich nachbestellt habe. Und das geht megaschnell wenn die Post mitmacht.
Hier ist der Link zu Öl, Seifen und mehr: Zitronellas Seifenkiste
Möchte nicht mehr Haare färben und auch nicht irgendwelche Chemie reinkloppen.
Man findet schon viel bei DM und ich bin eigentlich ganz zufrieden, dachte ich.
Da traf ich auf den Wellnesstagen im Kongresshaus Zitronella. Zitronella heißt nicht Zitronella im wirklichen Leben, aber in meine Rosaglitzerwelt passt der Name, Ihr kennt mich :D
Zitronellas Seifenkiste hat lauter wundervolle Sachen - vor allem aber ein Haaröl, das ich 2x pro Woche am Abend in die Spitzen massiere und - Ihr könnt mir glauben - dann schläft es sich mit dem genialen Duft gleich hundertmal dornröschenbesser.
Da ich schon viele andere Öle ausprobiert hatte, kaufte ich nur ein Fläschchen auf den Wellnesstagen. Sie sind ja sehr ergiebig und man testet sich ja so durch. Doch was soll ich sagen: Ich bin so begeistert von dem Öl, dass ich bei Zitronella gleich nachbestellt habe. Und das geht megaschnell wenn die Post mitmacht.
Hier ist der Link zu Öl, Seifen und mehr: Zitronellas Seifenkiste
8.3.14
Erkältungsdampftabletten aus "Daphnes Diary"
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Daphnes Diary" habe ich eine Anleitung zur Herstellung von Dampftabletten gefunden. Man legt sie zB bei Erkältung in die Duschwanne wo sie sich rasch auflösen und die enthaltenen ätherischen Öle abgeben. Angenehm finde ich auch eine leichtere Version von Tabletten zB mit Vanille- oder Orangenduft.
Ich habe Japanisches Minzöl von DM verwendet, 60 Tropfen davon. Drei Tütchen Natron, etwas Wasser und all das zusammenrühren. Das Wasser wird nicht gleichmäßig wie zB von Puderzucker aufgesaugt, sodass man mehr rühren sollte, bevor man weiteres Wasser zugibt.
Ist eine dickflüssige Paste entstanden, gibt man diese in kleine Förmchen. Daphne empfiehlt einen Tag zur Trocknung, ich habe mich erst nach drei Tagen drangetraut, erst da war es richtig fest.
In einem schönen Glas kann man die Dampftabletten gut verschenken oder selbst behalten :D Frau Schess ist mal wieder begeistert von einer der Daphne-Ideen
Ich habe Japanisches Minzöl von DM verwendet, 60 Tropfen davon. Drei Tütchen Natron, etwas Wasser und all das zusammenrühren. Das Wasser wird nicht gleichmäßig wie zB von Puderzucker aufgesaugt, sodass man mehr rühren sollte, bevor man weiteres Wasser zugibt.
Ist eine dickflüssige Paste entstanden, gibt man diese in kleine Förmchen. Daphne empfiehlt einen Tag zur Trocknung, ich habe mich erst nach drei Tagen drangetraut, erst da war es richtig fest.
In einem schönen Glas kann man die Dampftabletten gut verschenken oder selbst behalten :D Frau Schess ist mal wieder begeistert von einer der Daphne-Ideen
6.3.14
40 Jahre Playmobil
In Speyer ist im Historischen Museum der Pfalz noch bis Juni eine supidupi Ausstellung zu sehen (inklusive drei meiner Fotos auf den Touchscrreens am Eingang :)) - Playmobilfiguren soweit das Auge reicht :) Meine Fotos findet Ihr komplett hier
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20.2.14
"Nur ein Foto, bitte" Nr 14:Elke Heidenreich beim SWR2 Forum im Theater Baden-Baden
8.2.14
1.2.14
"Nur ein Foto bitte!"-Extra: Theater und meine Welt
Letzte Woche wollten Nazis eine Mahnwache vor dem Theater abhalten. Als wir davon erfuhren, haben wir alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit dies zum einen verhindert, zum anderen ein Zeichen gesetzt wird.
Unsere Schauspieler sangen am Abend bei der Gegendemo nicht nur "Let the sunshine in", es gab auch eine Rede aus dem aktuellen Stück "Dantons Tod" und weitere passende Beiträge. Dazuzugehören macht mich unglaublich froh. Nach ca 30min Programm begannen alle Kirchenglocken in der Stadt zu läuten. Und statt Gewalt erleben zu müssen haben wir friedlich und bunt zusammen gestanden, alte Freunde wiedergesehen und ein Strahlen auf allen Gesichtern erlebt.
Baden-Baden ist weder braun noch alt, es ist einfach so sehr meine Stadt.
Alle Fotos sehen? hier klicken
Unsere Schauspieler sangen am Abend bei der Gegendemo nicht nur "Let the sunshine in", es gab auch eine Rede aus dem aktuellen Stück "Dantons Tod" und weitere passende Beiträge. Dazuzugehören macht mich unglaublich froh. Nach ca 30min Programm begannen alle Kirchenglocken in der Stadt zu läuten. Und statt Gewalt erleben zu müssen haben wir friedlich und bunt zusammen gestanden, alte Freunde wiedergesehen und ein Strahlen auf allen Gesichtern erlebt.
Baden-Baden ist weder braun noch alt, es ist einfach so sehr meine Stadt.
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