"Muss es denn eine hundertste Tasse sein?", fragte mich seinerzeit meine damalige Partnerin genervt.
Ja, es musste. Tassen sind so etwas Emotionales, so etwas Wichtiges für den Start in den Tag, für den Ausklang und dazwischen.
Ich habe mehrere Lieblingstassen und natürlich trinke ich Tee nicht aus einer Kaffeetasse und Chai wiederum nicht aus einer Fenchelaniskümmelteetasse und wenn ich heiße Schokolade koche, gehört die wiederum in eine andere Tasse. Seit ich Keramik bemalen, verkneife ich mir meist Tassen, aber der große 500ml Becher musste dann doch sein- es gibt ja Tage mit erhöhtem Kaffee- und/oder Milchschaumbedarf.
Heute zeige ich Dir diese wunderschöne Tasse aus dem Grätzverlag, die mir eine Freundin vor einigen Wochen geschenkt hat und die ich vom ersten Augenblick als Kaffeetasse erkannt und in mein Herz geschlossen habe.
Ja, es darf auch die zweihundertste Tasse sein, wenn sie glücklich macht.
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