28.1.14
25.1.14
Zeit verrinnt
Manchmal, nein, oft, frage ich mich, wo jetzt wieder so ein Tag
geblieben ist. Eine Woche. Wieso ist schon wieder ein Monat vorbei? Ich
habe doch gerade erst die letzten Weihnachtseinkäufe gemacht - und nun
ist schon der 25.1.?
Als Schulkind wollte ich unliebsame Schulstunden vorbeirasen sehen, stattdessen 'TickTack' - der Zeiger rührt sich kaum vom Fleck.
"Kind, warte mal ab wenn du älter wirst, dann rasen die Wochen nur so vorbei", sagte meine Omi mal zu mir.
Jetzt denke ich "Wie schnell denn noch? Wenn ich 80 bin ist ein Monat ein Tag?"
Ich liebe das Leben und möchte jede Minute festhalten. Selbst wenn ich mal einen unliebsamen Job mache rasen die Stunden vorbei. Früher war das anders. Schönes raste, Blödes dauerte 'TickTack' ewig. Jeden Mittwoch habe ich einen Termin. "Schon wieder Mittwoch? "
Jeden zweiten Samstag arbeite ich und besuche vorher meinen besten Freund in seinem Cafe.
"Schon wieder 14 Tage vorbei? " und während wir dies überlegen erzählen wir uns vom Leben an den Tagen dazwischen und stellen fest: es ist angefüllt von buntem Alltag und Menschen und Gefühl und Gedanken und Routine.
Hell.
Dunkel.
Zeitlosigkeit. Wir können es nicht fassen. Aber erleben. Lebens Geschichte.
Als Schulkind wollte ich unliebsame Schulstunden vorbeirasen sehen, stattdessen 'TickTack' - der Zeiger rührt sich kaum vom Fleck.
"Kind, warte mal ab wenn du älter wirst, dann rasen die Wochen nur so vorbei", sagte meine Omi mal zu mir.
Jetzt denke ich "Wie schnell denn noch? Wenn ich 80 bin ist ein Monat ein Tag?"
Ich liebe das Leben und möchte jede Minute festhalten. Selbst wenn ich mal einen unliebsamen Job mache rasen die Stunden vorbei. Früher war das anders. Schönes raste, Blödes dauerte 'TickTack' ewig. Jeden Mittwoch habe ich einen Termin. "Schon wieder Mittwoch? "
Jeden zweiten Samstag arbeite ich und besuche vorher meinen besten Freund in seinem Cafe.
"Schon wieder 14 Tage vorbei? " und während wir dies überlegen erzählen wir uns vom Leben an den Tagen dazwischen und stellen fest: es ist angefüllt von buntem Alltag und Menschen und Gefühl und Gedanken und Routine.
Hell.
Dunkel.
Zeitlosigkeit. Wir können es nicht fassen. Aber erleben. Lebens Geschichte.
17.1.14
1.1.14
23.12.13
adieu 2013 - willkommen 2014
Ich hatte ein unglaublich schönes 2013 und freue mich auf ein 2014, das wie ein Geschenk, ein leerer Kalender vor mir liegt.
Vieles lief dieses Jahr anders als geplant, zum Beispiel hatte ich ab September so viel Arbeit, dass es manchmal nicht mal für einen freien Tag in der Woche reichte, aber ich weiß auch, wie es ist, HARTZ IV zu bekommen, also bin ich dankbar für meinen Beruf, in dem ich zudem mit liebgewonnenen Herzensmenschen zu tun habe, die für mich vor allem Zuhause sind. Darum freue ich mich auch auf die nächsten arbeitsamen Tage.
Ich durfte dieses Jahr zweimal vor die Kamera und war in Paris und Berlin, meine einzigen Ausflüge dieses Jahr - in den Playmobil Funpark habe ich es immer noch nicht geschafft. Das Fotografieren kam zu kurz und ich hätte gerne mehr gelesen. Ich darf jetzt jedoch als Redaktionsmitglied von phenomenelle Filme und Bücher rezensieren, nachdem ich das nur wenige Monate als Gastautorin "geübt" habe.
Mir begegneten neben "unbekannten" Größen Cassandra Steen, Angelika Milster und Elke Heidenreich und ich bekam ein Buch mit Widmung von Paul Maar geschenkt. Für mich alles was Besonderes.
Auch wenn die Zeit wie ein Meer über meine Menschen und mich schwappte und keiner von uns weiß, wo dieses Jahr geblieben ist, ich genieße jede Minute dieses Lebens.
Das Wichtigste jedoch: Ich bin gesund geblieben. 5 Jahre krebsfrei, das ist die magische Zahl, die Grenze, die jeder Krebsi erreichen möchte.
So, und jetzt muss ich kochen :)
Ich wünsche Euch glückliche Weihnachten.
Vieles lief dieses Jahr anders als geplant, zum Beispiel hatte ich ab September so viel Arbeit, dass es manchmal nicht mal für einen freien Tag in der Woche reichte, aber ich weiß auch, wie es ist, HARTZ IV zu bekommen, also bin ich dankbar für meinen Beruf, in dem ich zudem mit liebgewonnenen Herzensmenschen zu tun habe, die für mich vor allem Zuhause sind. Darum freue ich mich auch auf die nächsten arbeitsamen Tage.
Ich durfte dieses Jahr zweimal vor die Kamera und war in Paris und Berlin, meine einzigen Ausflüge dieses Jahr - in den Playmobil Funpark habe ich es immer noch nicht geschafft. Das Fotografieren kam zu kurz und ich hätte gerne mehr gelesen. Ich darf jetzt jedoch als Redaktionsmitglied von phenomenelle Filme und Bücher rezensieren, nachdem ich das nur wenige Monate als Gastautorin "geübt" habe.
Mir begegneten neben "unbekannten" Größen Cassandra Steen, Angelika Milster und Elke Heidenreich und ich bekam ein Buch mit Widmung von Paul Maar geschenkt. Für mich alles was Besonderes.
Auch wenn die Zeit wie ein Meer über meine Menschen und mich schwappte und keiner von uns weiß, wo dieses Jahr geblieben ist, ich genieße jede Minute dieses Lebens.
Das Wichtigste jedoch: Ich bin gesund geblieben. 5 Jahre krebsfrei, das ist die magische Zahl, die Grenze, die jeder Krebsi erreichen möchte.
So, und jetzt muss ich kochen :)
Ich wünsche Euch glückliche Weihnachten.
18.11.13
Mit den Liebeskümmerern nicht mehr liebesbekümmert sein
Anstatt der Person, die sich nach Jahren quasi über Nacht gegen einen entscheidet, gehörig in den Allerwertesten zu treten und sie ziehen zu lassen, weil man ahnt, irgendwann kommt jemand, der meinen Wert zu schätzen weiß und mich nicht mehr loslässt, ist man nach einer Trennung einerseits völlig geplättet und fängt andererseits an zu kämpfen.Es bringt aber meistens nichts.
Erst in dem Moment, in dem ich losgelassen habe und nach vorne blickte, begann mein Leben neu. Aber vorher saß ich vor einem Scherbenhaufen und wusste nicht wohin vor Schmerz. Meine Zukunft schien zerstört. Die vergangenen Jahre verloren oder eine Lüge?
Darüber berichtet Elena-Katharina Sohn in ihrem Buch "Schluss mit Kummer, Liebes" - meine ist eine von 21 Geschichten. Dass Liebeskummer vergeht, mag man nicht glauben und dass sich erwachsene Menschen hängen lassen und trauern, nur weil jemand geht, das ist oft ein Tabu. Man bekommt gesagt "Das wird schon wieder" oder "Reiß dich zusammen", manche Freunde halten das Gejammer nicht aus, man geht sich selbst auf den Geist und glaubt an gar nichts mehr. Mich hat das alles sehr zu mir gebracht. Der Krebs, den ich überlebt hatte, war nicht halb so schlimm wie dieser Herzschmerz. Dennoch bin ich heute glücklicher als früher, vielleicht sogar mehr als je zuvor in meinem Leben.
Ich habe ZUM GLÜCK Elena und ihre Agentur "Die Liebeskümmerer" kennen gelernt und bekam Impulse und Antworten auf Fragen wie "Wird man je wieder glücklich" oder "wieso ist sie gegangen?".
Natürlich halfen auch meine Ärztin und einige Freunde sehr. Auch mein Job, meine Buchveröffentlichung (Mein Krebs heißt Leben) und eine neue Liebe trugen irgendwie zur "Heilung" bei. Ich bin nicht der Meinung, dass Zeit alle Wunden heilt, denn manche Songs kann ich noch immer nicht hören und ich meide bestimmte Städte, aber heute kann ich dankbar für die vergangene schöne gemeinsame Zeit sein und bin mir auch immer bewusst, dass das Zusammensein mit Herzensmenschen begrenzt ist und man besser das Jetzt genießt und eine Zukunft nicht unbedingt planen muss um sie zu leben.
Wer bleiben möchte, bleibt und wer gehen will, kann gehen - und ich lebe.
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| Hoodie gibts hier: http://die-liebeskuemmerer.spreadshirt.de/hoodie-kuschelklamotte-A25821348 |
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13.10.13
Tipp: Konzert Angelika Milster
Ich hatte am letzten Donnerstag das Vergnügen, einem Konzert von Angelika Milster beiwohnen zu dürfen. Obwohl sie stark erkältet war, sang sie fast zwei Stunden ohne Pause ("Ich will nicht, dass Sie sich verdrücken") Kirchenlieder, Neues, Altes und "Überraschungen", wie sie es ausdrückte. Lockere Witze, Anekdoten und Geschichten aus ihrem Leben rundeten den Abend ab. Natürlich sang sie auch "Memories" aus "Cats" und jeder ging mit einem Lächeln aus der Kirche. Voll toller Abend!! DANKE :D
7.10.13
BUCHTIPP: Wie ein Versprechen - Stefanie Zesewitz
Wieder mal ein phenomenelle Tipp für Euch - ich rezensiere ja Bücher und Filme für die Website und wenn ich etwas ganz besonders mag, landet es hier im Blog:
http://www.phenomenelle.de/kulturelle/lesetipp-wie-ein-versprechen/
Dina Harms zieht 1928 vom Land in die Stadt Hamburg, um dort auf eine Hauswirtschaftsschule zu gehen. Glück für sie, denn sie lernt Freundin Ida kennen. Ansonsten ist es eher eine kurze Stippvisite; sie fliegt von der Schule.
Bei einer Party darf sie die Kamera eines Freundes von Idas Bruder Simon ausprobieren und die Fotografie lässt sie nicht mehr los – Momente festhalten und experimentieren, das ist ihr Wunsch und später Passion.
Sie trifft auf dem Schulweg immer mal auf Siegfried Lohmann, der ihr nach dem Schulverweis sofort einen Job in seinem Fotoladen anbietet, weil er ihr Talent längst erkannt hat.
Schon bald fotografiert sie nicht nur Kinderportraits und Hochzeiten, sondern auch Werbung für einen Nachtclub und nicht ganz ungefährliche Demonstrationen.
Bei ihrer Arbeit lernt sie Selene kennen, die sie fasziniert. Selene nimmt sie mit – zu politischen Kundgebungen und in die Oper und vor allem auf einen Weg zu sich selbst – Dina lernt, sich zu behaupten – auch gegen Selene, die zwar eine Beziehung mit Dina führen möchte, aber Angst hat, zu sehr geliebt zu werden. Außerdem trägt sie ein Familiengeheimnis mit sich herum, hinter das Dina zu kommen versucht.
Autorin Stefanie Zesewitz beschreibt noch viel mehr Lebensgeschichten, die alle irgendwie bei Dina zusammenlaufen.
Ida, die mit Dinas Liebe zu Selene ein Riesenproblem zu haben scheint, deren Bruder, dessen Freund Friedrich, Dinas eigene Familie – alle Personen und alles, was in diesen Jahren geschieht, sind so wahnsinnig “nah”.
Dieses Buch habe ich kaum aus der Hand legen können. Es ist spannend, berührend und unglaublich gut recherchiert von der ersten bis zur letzten Seite und kann locker mit Büchern wie “Die Bücherdiebin” oder “Der Junge, der Träume schenkte” mithalten.
Der bedrückend-schleichende Beginn der Nazizeit, die Ängste aber auch die Euphorie der Menschen – es ist alles so nachvollziehbar und man kann mit jedem Einzelnen mitfühlen.
Ich wünsche mir noch viel, viel mehr solche Bücher dieser Autorin!
Stefanie Zesewitz: Wie ein Versprechen
Querverlag
ISBN: 978-3-89656-214-2
http://www.phenomenelle.de/kulturelle/lesetipp-wie-ein-versprechen/
Dina Harms zieht 1928 vom Land in die Stadt Hamburg, um dort auf eine Hauswirtschaftsschule zu gehen. Glück für sie, denn sie lernt Freundin Ida kennen. Ansonsten ist es eher eine kurze Stippvisite; sie fliegt von der Schule.
Bei einer Party darf sie die Kamera eines Freundes von Idas Bruder Simon ausprobieren und die Fotografie lässt sie nicht mehr los – Momente festhalten und experimentieren, das ist ihr Wunsch und später Passion.
Sie trifft auf dem Schulweg immer mal auf Siegfried Lohmann, der ihr nach dem Schulverweis sofort einen Job in seinem Fotoladen anbietet, weil er ihr Talent längst erkannt hat.
Schon bald fotografiert sie nicht nur Kinderportraits und Hochzeiten, sondern auch Werbung für einen Nachtclub und nicht ganz ungefährliche Demonstrationen.
Bei ihrer Arbeit lernt sie Selene kennen, die sie fasziniert. Selene nimmt sie mit – zu politischen Kundgebungen und in die Oper und vor allem auf einen Weg zu sich selbst – Dina lernt, sich zu behaupten – auch gegen Selene, die zwar eine Beziehung mit Dina führen möchte, aber Angst hat, zu sehr geliebt zu werden. Außerdem trägt sie ein Familiengeheimnis mit sich herum, hinter das Dina zu kommen versucht.
Autorin Stefanie Zesewitz beschreibt noch viel mehr Lebensgeschichten, die alle irgendwie bei Dina zusammenlaufen.
Ida, die mit Dinas Liebe zu Selene ein Riesenproblem zu haben scheint, deren Bruder, dessen Freund Friedrich, Dinas eigene Familie – alle Personen und alles, was in diesen Jahren geschieht, sind so wahnsinnig “nah”.
Dieses Buch habe ich kaum aus der Hand legen können. Es ist spannend, berührend und unglaublich gut recherchiert von der ersten bis zur letzten Seite und kann locker mit Büchern wie “Die Bücherdiebin” oder “Der Junge, der Träume schenkte” mithalten.
Der bedrückend-schleichende Beginn der Nazizeit, die Ängste aber auch die Euphorie der Menschen – es ist alles so nachvollziehbar und man kann mit jedem Einzelnen mitfühlen.
Ich wünsche mir noch viel, viel mehr solche Bücher dieser Autorin!
Stefanie Zesewitz: Wie ein Versprechen
Querverlag
ISBN: 978-3-89656-214-2
26.9.13
Thymian
Ich liebe Kräuter. Manche bleiben mir erhalten, manche mehr schlecht als recht, einige wachsen knusprig und wieder andere wuchern ohne dass ich ihnen die nötige Aufmerksamkeit schenke. Diesen Thymian jedoch habe ich geschenkt bekommen und werde ihn hegen und pflegen. Schon allein als Hustenmittel, aber auch zum Kochen. Ich liebe Rosmarin-Thymian-Huhn oder Kartoffeln :D
Die kleinen Freuden sind große Freuden :D
Die kleinen Freuden sind große Freuden :D
8.9.13
10 Dinge, die ich diesen Sommer getan habe - 10: Frühstück
Man mag denken, frühstücken ist doch nichts besonderes. Man frühstückt täglich. Es ist "nur Essen". Ich habe jedoch selten so viel Zeit, dabei lange zu lesen oder einfach den kleinen Spatzen zuzuschauen, die die Brotkrumen aufpicken oder Herzensmenschen zu treffen, zu sprechen - und das habe ich letzte Woche luxuriös zweimal getan.
Das ist für mich zB Glück: etwas früher als verabredet im Cafe sein (sich überhaupt vor der Arbeit einen Cafebesuch gönnen)und Ichzeit haben oder mittels Gutschein ein Riesenfrühstück wählen - es sind die Momente, die im Leben zählen, die füllen es erst :D
Das ist für mich zB Glück: etwas früher als verabredet im Cafe sein (sich überhaupt vor der Arbeit einen Cafebesuch gönnen)und Ichzeit haben oder mittels Gutschein ein Riesenfrühstück wählen - es sind die Momente, die im Leben zählen, die füllen es erst :D
6.9.13
facebook.com/DieTickettante
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| Ich bin im richtigen Leben ja nicht nur Frau Schess sondern auch Tickettante und wirklich stolz für unser wunderschönes Theater arbeiten zu dürfen. Heute mal in Lila, zweite Reihe links :D |
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30.8.13
10 Dinge, die ich diesen Sommer getan habe: 9 - Sessellift am Ruhestein gefahren
Da war ich noch nie! Und während unter uns die Grillen zirpen und Kuhglocken läuten, fahren wir immer höher hinauf in eine Stille und Natur, es blühen Erika und zwitschern Vögel und zwischen dem Schwarzwald lugt ein See hervor. Traumhaft!
KITTEN MEETS HEDGEHOG
Dieses Video ist nicht nur außerdordentlich niedlich, vor allem mag ich Alanna Mattys Stimme und diese Coverversion. Einfach nur WOW
BUCHTIPP: Das Verstummen der Krähe/Sabine Kornbichler
Ihr wisst, ich finde Krimis zu schlimm. Aber Ihr wisst auch, ich liebe Sabine Kornbichlers Bücher. Wie passt das zusammen? Das Neueste ist wieder ein Kriminalroman und auf die so wundervolle kornbichlersche Weise geschrieben, ausgeschmückt mit vielen liebevollen Details, so dass ich nun einerseits gerne mit lieben Menschen auf einem Hof zusammenleben und andererseits Bonsais züchten möchte :D
Außerdem hätte ich gerne einen Tisch mit bunten Stühlen (achso, hab ich ich ja schon :D) und Himbeermarmelade.
Das passt alles nicht zu einem Krimi? Doch. Ebenso wie Krähe Alfred, der sich allmorgendlich bei Kristina Mahlo eine Walnuss abholt, Hund Rosa, die gerne Katzen jagt und Henrike, die zwar ein Geheimnis hat, aber eine echte Freundin ist.
Kristina Mahlo ist mehr als "nur" eine Nachlassverwalterin. Sie lebt für ihre Toten und lässt sich auch nicht von geldgierigen Erben ins Bockshorn jagen. Außerdem ignoriert sie ihre eigenen Dämonen nur für eine begrenzte Zeit, was sie mir außerordentlich sympathisch macht. Die Tollste im ganzen Buch ist jedoch Funda bzw deren Mutter, denn sie bäckt Baklava und das liiiiiiiebe ich.
Dieses Buch ist wieder einmal so eines, das man erst weglegen kann, wenn man es durchgelesen hat und es hat glücklicherweise 428 Seiten, sodass das nicht sooo schnell geschieht. Dennoch dauerte es nur zwei Tage und Eure Frau Schess ist um eine Geschichte und Bilder in ihrem Kopf reicher.
Dass Kristina aufgrund des Testaments einer ihrer Toten mit ihrer Familienvergangenheit konfrontiert und sie zur Ermittlerin wird ist so spannend und abwechslungsreich geschrieben, als säße man mittendrin. Natürlich fragt man sich, wer der Mörder ist und ob der ursprüngliche mutmaßliche Mörder zu Unrecht verurteilt wurde. Ich bin absolut begeistert, wie hier alles verwoben ist und mit kleinen Zeichen gespickt - und warte schon ungeduldig, denn nach dem Buch ist vor dem Buch. Unbedingt lesen!!
Außerdem hätte ich gerne einen Tisch mit bunten Stühlen (achso, hab ich ich ja schon :D) und Himbeermarmelade.
Das passt alles nicht zu einem Krimi? Doch. Ebenso wie Krähe Alfred, der sich allmorgendlich bei Kristina Mahlo eine Walnuss abholt, Hund Rosa, die gerne Katzen jagt und Henrike, die zwar ein Geheimnis hat, aber eine echte Freundin ist.
Kristina Mahlo ist mehr als "nur" eine Nachlassverwalterin. Sie lebt für ihre Toten und lässt sich auch nicht von geldgierigen Erben ins Bockshorn jagen. Außerdem ignoriert sie ihre eigenen Dämonen nur für eine begrenzte Zeit, was sie mir außerordentlich sympathisch macht. Die Tollste im ganzen Buch ist jedoch Funda bzw deren Mutter, denn sie bäckt Baklava und das liiiiiiiebe ich.
Dieses Buch ist wieder einmal so eines, das man erst weglegen kann, wenn man es durchgelesen hat und es hat glücklicherweise 428 Seiten, sodass das nicht sooo schnell geschieht. Dennoch dauerte es nur zwei Tage und Eure Frau Schess ist um eine Geschichte und Bilder in ihrem Kopf reicher.
Dass Kristina aufgrund des Testaments einer ihrer Toten mit ihrer Familienvergangenheit konfrontiert und sie zur Ermittlerin wird ist so spannend und abwechslungsreich geschrieben, als säße man mittendrin. Natürlich fragt man sich, wer der Mörder ist und ob der ursprüngliche mutmaßliche Mörder zu Unrecht verurteilt wurde. Ich bin absolut begeistert, wie hier alles verwoben ist und mit kleinen Zeichen gespickt - und warte schon ungeduldig, denn nach dem Buch ist vor dem Buch. Unbedingt lesen!!
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Jess Doenges,
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kriminalroman,
kristina mahlo,
lesenswert,
piper,
rosa,
Sabine Kornbichler,
spannend
22.8.13
10 Dinge, die ich diesen Sommer getan habe: 8 - ein altes Bild nachgestellt
Auf Facebook habe ich die Fotos anderer Menschen bewundern dürfen, zwischen denen teilweise 30 Jahre liegen, aber am selben Ort geknipst. Und so habe ich diesen Sommer auch mal eine Zeitreise von ca 33 Jahren gemacht :D
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