18.12.25

Friedhofsfotografie

 Vor vielen Jahren haben mal drei meiner Fotos einen Friedhofsfotowettbewerb gewonnen, daran musste ich heute beim Fotografieren denken
Fun Fact: bei der Preisverleihung trug ich Kopftuch wegen meiner Chemotherapie und die anderen guckten betreten und ich so "achso, nee, ich sterbe nicht, ich mag bloß die Ruhe auf Friedhöfen, schon immer" ❤️‍🩹 














Nebel im Park

Ich mag Nebel. Vorzugsweise um Halloween herum im Oktober, wenn er zur Deko passt. Doch auch in dieser Adventszeit sind wir mit Nebeltagen gesegnet, an denen es erst trostlos ausschaut und dann plötzlich, gerne kurz vor Sonnenuntergang, die Sonne hindurch bricht. Das hat etwas Magisches. 
Und der Park ist leer🤭



17.12.25

Blau

Passend zur heutigen Lymphdrainage erzähle ich, wie es zu meiner neuen Kompression kam. 
"Das ist genau Ihre Farbe", sagt meine Sanifee, als ich noch überlege, ob mir Flieder für meine Kompression zu Lila sein könnte. Lichtblau ist nämlich nicht Jeansblau und das gibt es nicht mehr. Aber Pink möchte ich nicht schon wieder für meine Lymphversorgung nehmen, Mangogelb gibt's auch nicht mehr und Rostrot ist einfach ein komischer Farbton, also entscheide ich mich für Flieder, was in der Tat schön Blau ist. Wie holen uns nämlich unser Blau zurück! Seit eine mir nicht gerade sympathische Partei diese Farbe benutzt, vermeide ich blaue Herzchen im Web und ziehe Grün vor. Allerdings gefällt mir das Salbeigrün der Firma nicht, darum bin ich superhappy mit meiner Entscheidung. Und wie die Sanifee drauf kommt? Sieh selbst: 


16.12.25

Der Weihnachtsbaum

Ich liebe Weihnachten!
Ich meine, wann in dieser schrecklich dunklen Jahreszeit gibt es abertausende Lichter überall? Wann sonst duftet die ganze Stadt nach gebrannten Mandeln? Und wann sonst sagen wir uns nette Dinge? Okay, das geht immer. Aber das mit den Lichtern und den Mandeln stimmt. Im Sommer duftet Baden-Baden manchmal nach Heu. Und so duftet meine Stadt im Winter eben manchmal nach Weihnachtsmarkt, auch wenn er ein paar Kilometer entfernt ist.
Zwölf Jahre lang beschränkte sich die Advents- und Weihnachtszeit auf meinen Arbeitsplatz. Wir haben es uns trotzdem schön gemacht, keine Frage, aber es ist halt anders, wenn Du jedes Wochenende arbeitest und auch an den Feiertagen. Da ist der chillige Heiligabend dann schnell mal der erholsame Schlafabend.
Seit ein paar Jahren arbeite ich weniger.
Ich schaue Weihnachtsfilme, esse Plätzchen (die andere backen) und natürlich wird dekoriert.
Da darf dann auch der Weihnachtsbaum nicht fehlen. Wir hatten schon Bäume im und ohne  Topf in allen Größen (sie nadelten alle, überlebt hat keiner), Zweige hübsch arrangiert oder baumförmige Deko als Baumersatz. 
Vor zehn Jahren bekam ich einen kleinen künstlichen Baum gebraucht geschenkt. Ich sag's Dir, das war eines der besten Geschenke meines Lebens. Weil ich damals so selten zuhause war, wurde er schon im November aufgestellt, damit es sich in der Summe lohnte. Inzwischen steht er dann, wenn es sich danach anfühlt, manchmal nur im Dezember, manchmal von November bis Februar. Und ich liebe ihn. Die Katzen flüchten immer erst einmal, denn er ist dreiteilig, verbringt also komplett geschmückt die meiste Zeit des Jahres in zwei große Müllsäcke gehüllt und wenn wir diese beiden Monster rausholen, dann sieht es für kleine Katzen erstmal gefährlich aus. 
Sobald er dann zusammengesteckt ist, die Äste ein wenig in Form gebracht und die Lichterkette eingesteckt, wird er neugierig beschnuppert und begrüßt wie ein alter Freund. 
Er ist mehr als eine zusätzliche Lampe und Harry denkt manchmal sogar, es sei Katzengras in komischer Form. Er merkt dann aber schnell, dass Plastik nicht schmeckt. 
Jedes Jahr bekommen wir Anhänger geschenkt oder ich sehe etwas Schönes oder ein Geschenkband ist besonders - und alle Dinge bekommen ihren Platz am Baum. Dadurch ist er bunt und vielleicht auch ein wenig unförmig überladen. Aber genau so ist er schön. 
Davor zu sitzen und all die Dinge zu betrachten, die ihre eigene Geschichte haben, ist äußerst beruhigend. 
Ich liebe Weihnachten.
Und den Weihnachtsbaum.

Das Bäumchen 

Harry

Eines der nadelnden Bäumchen vor einigen Jahren



15.12.25

Tröstlich

Suppe. 
Ich kenne so viele Menschen, die keine Suppe mögen. Dabei ist Suppe nicht gleich Suppe. Eines haben Eintöpfe und Suppen gemeinsam: sie wärmen unbeschreiblich. 
Als Stef beigesetzt war, gingen wir danach in ein Lokal, wo es die tröstlichste Suppe ever gab. Sie wärmte auch durch ihre duftenden Gewürze und weckte meine Schockstarre auf. 
Und auch sonst habe ich immer wieder Suppe gebraucht, wenn mal etwas nicht so gut lief. Aber auch in guten Zeiten gibt es im Herbst, Winter und Frühling für mich nichts Besseres (im Sommer in einer Dachgeschosswohnung müssen wir nicht über Suppe sprechen, da ist warmes Essen unerträglich - sowohl beim Zubereiten als auch beim Verspeisen).
Wenn im Herbst bei meinem Lieblingsdönermann wieder das Schild draußen steht "es ist wieder Zeit für Linsensuppe", esse ich dort trotzdem Döner und koche am nächsten Tag in totaler Dankbarkeit für die Erinnerung Linsensuppe. 
Kurz danach beginnt die Kürbiszeit und danach gibt es klare Suppen, Gemüsemaultaschensuppe, Chili, Eintöpfe, aber auch mal eine Tütensuppe.
Nach einem stressigen Tag geht nichts über eine Findet Nemo-Suppe mit Spitzkohlstreifen, glaub mir! 
Darum ist Suppe nicht nur tröstlich, sondern auch pure Freude.
Esst.mehr.Suppe!
😋




13.12.25

Das Hundebett

Der aggressive Nachbar mit dem teuren Auto war letzten Samstag wieder da, obwohl er laut Staatsanwaltschaft bereits ausgezogen ist. Er hat den Keller ausgeräumt und danach lag ein altes Hundebett vor dem Haus
Nach ein paar Tagen hat es der Renovierungsnachbar vor unsere Wohnungstüre gestellt. Er hasst Katzen, weiß aber anscheinend nicht, dass sie nicht die Größe von halben Bernhardinern haben. Andererseits ist er ja ein Fünfjähriger in Männergestalt, schwarz gekleidet zwar, aber ähnlich doof wie die Grauen Herren bei "Momo". Er hat vor ein paar Wochen gemeint, er wolle in Ruhe und Frieden leben. Merkt man.
Auf seinen Fehler hingewiesen konnte er sich natürlich nicht mal entschuldigen.
Er kann sich ja leise heulend im Hundebett einrollen, es liegt wieder draußen im Hof. 



Feste Verbindung

Bei dem Foto könnte man meinen, Kaffee und ich, das ist eine feste Verbindung 😜 stimmt auch irgendwie. Aber unser Samstagskaffee ist mehr als das. Seit vielen Jahren trifft sich eine Gruppe verschiedenster Menschen samstags, um über die Woche zu plaudern. Ob Politik oder persönliche Ereignisse, alles hat Platz und ich liebs. Vor allem, weil ich früher nie dabei sein konnte, weil ich samstags arbeitete und da am meisten los war bei uns. Eine Pause war selten möglich. So genieße ich diese Kaffeepause, den Start in den Samstag umso mehr. Hab ein schönes Wochenende 🎄




12.12.25

Menschen und Leben in einem Menschenleben

Im Laufe unseres Lebens begegnen wir sehr vielen Menschen. Nicht immer meinen sie es gut mit uns. Das kann von innerer Unzufriedenheit kommen, von Minderwertigkeitskomplexen und Neid und/oder von bereits gemachten Erfahrungen mit anderen Menschen
Möglicherweise erinnern wir sie an jemanden, mit dem oder der sie schon einmal Schwierigkeiten hatten. So geben Eltern ihren Kindern ja beispielsweise keine Namen von zum Beispiel KlassenkameradInnen, die sie früher nicht mochten. Der Name ist negativ behaftet. Gleichzeitig kann der Name der Geliebten Tante vererbt werden, alles ist mit Emotionen verbunden.
Die, die wir Freunde nennen oder Freundinnen, können schnell zu Familie werden. Genauso schnell können Freundschaften aber auch auseinander gehen, weil wir uns auseinander entwickeln - oder eben wegen Neid und den anderen oben genannten Möglichkeiten. Was aber selten passiert, und darüber bin ich sehr froh und dankbar, dass Intrigen anderer feste Verbindungen zerstören. Feste Verbindungen können nicht zerstört werden. Wir wissen, was wir aneinander haben, wir wissen um unsere gemeinsame Geschichte - und so bleiben die wenigen Menschen, die wir in unseren Inner Circle lassen, eine unbezahlbare Beständigkeit 💕
Dass wir im Laufe unseres Lebens Menschen loslassen, gehört dazu. Mal ist es schmerzhaft, mal nicht so sehr. Mal haben wir es nicht in der Hand, mal entscheiden wir uns dafür. Immer aber ist es eine Lektion. Ich habe "Loslassen" nicht gerade gut drauf, aber manchmal ist es die einzige Möglichkeit, sich zu schützen. Oder jemandem zu zeigen, dass ich mich nicht mehr ausnutzen lasse. 
Und wenn wieder mehr Platz im Leben ist, öffnen sich auch neue Türen.🗝️

11.12.25

Macht Fotos!

 Dinge und Orte zu fotografieren ist längst normal geworden. Auch ich trage selten meine Spiegelreflexkamera mit mir herum, alle haben ein Smartphone.

Ich komme noch aus einer Zeit, da wusste man nicht, ob alle Bilder eines Filmes etwas geworden sind (meist schon). Das freudige Warten, nachdem ich die Filme im Drogeriemarkt abgegeben hatte - unbeschreiblich.
Stef hatte ihre Fotos immer ein paar Tage früher, weil sie sie in einem Fotogeschäft, das es heute nicht mehr gibt, hat entwickeln lassen. Und dann saßen wir ewig erzählend und Bilder guckend am Tisch. Egal, ob es gemeinsame Urlaube waren oder Unternehmungen, die wir jeweils allein oder mit anderen gemacht hatten - jedes einzelne Foto wurde gezeigt. 
Irgendwann konnten wir auswählen, ob wir die Fotos auch digital auf CD haben wollten - na klar! So konnten wir uns vorher die schönsten Bilder mailen. Und noch viel später posteten wir in Blogs und Social Media. Heute bin ich froh, die Fotos von damals alle noch in Händen halten zu können. Gleichzeitig ist es etwas besonderes geworden, in der Fülle aller Fotos die schönsten auszuwählen und ausdrucken zu lassen. Ob als Geschenk oder für mich selbst. Nur wenige Fotos kommen zu dieser Ehre. Und doch gibt es diese Fotomomente: neulich sah ich eine Schneekugel im Drogeriemarkt, in die man ein Foto stecken kann. Das perfekte Geschenk für eine Freundin. Das passende Foto hatte ich gleich auf dem Handy dabei. Und zack! war das Geschenk fertig, binnen Sekunden. Sie hat sich so gefreut. Denn das ist es, was Fotos können: Leben festhalten, zumindest für den Moment ❤️‍🩹


9.12.25

Der Schlafanzug

Ich kaufe inzwischen selten Kleidung, weil ich genug besitze und tagsüber ausschließlich bunte Haremshosen und passende Baumwolloberteile trage. 
Einmal im Jahr ergänze ich Farben und gönne mir vielleicht Extras wie lustige Socken oder diesen hübschen weihnachtlichen Schlafanzug, den ich auch gerne tagsüber zuhause trage.
Ich habe ihn für meine Freundin als Geschenk  mitbestellt und sie schreibt mir, dass eine gemeinsame Bekannte genau diesen auch besitzt. Wie verbunden kann man sein🥰👕
Wenn ich jetzt gut rechnen könnte, könnte ich hier eine Wahrscheinlichkeitsrechnung notieren, wie groß die Wahrscheinlichkeit im kompletten Schlafanzuguniversum ist, dass drei unterschiedliche Frauen aus verschiedenen Orten, die einander kennen und mögen, den gleichen Schlafanzug in verschiedenen Größen tragen. Aber die Freude darüber genügt mir😅



 

8.12.25

Das Erinnerungsbuch

Wenn jemand stirbt, muss ich Dinge aufschreiben. Da ist es ganz gleich, ob es sich um einen Menschen oder ein Tier handelt.

Daraus sind nicht nur Instagramposts entstanden, sondern auch mein Buch "Mein Katzenleben". Aber auch inzwischen mehrere Notizbücher mit Briefen, Erinnerungen und Geschichten.
Aktuell gibt es auf Instagram unter dem Profil pfotentrauer eine Adventsaktion.
Man kann sich 15min am Tag mit einem Blatt Papier hinsetzen, sich Dinge zu ihren Impulsen, die sie täglich postet, notieren oder zeichnen oder kleine Aufgaben erledigen (ich bin gespannt, was noch kommt). 
Ich habe letzte Woche etwas verspätet damit begonnen und dann gleich mehrere Impulse bearbeitet, aber das ist ja das Tolle daran: 
es geht im ganz eigenen Tempo und zu jeder Zeit. 
Ich benutze dazu ein Büchlein, das noch viele freie Seiten hat. Im vorderen Teil stehen Shirin-Geschichten und der zweite Teil wird aus diesem Erinnerungsbüchlein bestehen. Dazu notiere ich in aller Kürze den Text aus den Posts, damit ich es hinterher noch nachvollziehen kann.
Schau mal vorbei, wenn Du magst😻
Ich wünsche Dir eine gute Woche. // Unbezahlte Werbung 


Die meisten Erinnerungen sind lustig





7.12.25

Zeitreise

Es gibt nur Zufälle, weil uns etwas zu-fällt, finde ich. 
Gestern war unser Tisch nicht reserviert und wir suchten in der Innenstadt nach einer anderen Möglichkeit, mit unserer Samstagsgruppe zu frühstücken. Wir landeten dort, wo ich in einer Zeit vor etwa fünfzehn, zwanzig Jahren fast täglich gewesen bin. Da kannte die Gruppe sich in dieser Konstellation noch nicht und mein Leben war noch unbeständig. Das bedeutet, es gab hier unzählige emotionale Momente, häufig glückliche, manchmal aber auch Auseinandersetzungen - und die Erinnerungen purzelten nur so in mein Herz. 
Menschen, mit denen ich hier Zeit verbrachte, leben inzwischen woanders oder nicht mehr. 
Das Personal hat dort nur zum Teil gewechselt und so war es ein wenig wie Nachhausekommen. Neulich schrieb ich schon, man weiß nicht immer, wann man etwas zum letzten Mal tut, das ist auch hier der Fall. Ich weiß nicht genau, wann ich das letzte Mal dort gewesen bin, ich weiß nur, dass ich diesen Ort nach einer Trennung gemieden habe, aber danach war ich schon nochmal da. Und ich laufe auch schon jahrelang immer wieder daran vorbei. 
Das war ein schöner Zufall! Und sie haben sehr sehr guten Kaffee und tolle Croissants 🥐 






6.12.25

Geschenke einpacken mit Katzen

Wenn Du mit Katzen lebst, ist Geschenke einpacken ungefähr so wie mit Kleinkindern. Immer dabei - und das Selbstbewusstsein, man könne etwas davon selbst gebrauchen 😀





Lebensmusik

Wenn wir früher mit dem Auto durch die Gegend gefahren sind, haben Stef und ich ein Spiel gespielt: Wer am schnellsten ein Lied in den ersten Sekunden erriet, hatte gewonnen. Es gab keinen physischen Gewinn, nur Lachen und Freude und die Liebe zu Musik. "Boah, du bist gut geworden", rief sie irgendwann voller Stolz. Nein, sie ließ mich nicht gewinnen, ich hörte ja fast ununterbrochen Radio, sodass ich bei neueren Songs einfach schneller war. Dafür hatte sie zu manchen Texten eine Geschichte parat oder wir drehten die Musik einfach ganz laut auf, sangen mit und schauten in die Landschaft. Heute erkenne ich auch noch viele Songs, es gibt aber auch technische Möglichkeiten, sodass ich zum Beispiel in Cafés die Musik tracke, um sie mitnehmen zu können. Ein Gefühl von guten Orten 🩷



5.12.25

Nochmal Libby Page

Ich habe jetzt alle Bücher von Libby Page gelesen, die auf dem deutschen Markt sind oder gebraucht zu erwerben und kann sie Euch nur empfehlen. Sie schreibt einfach so feinsinnig und beschreibt Menschen und Orte wie Gefühle dazu so unfassbar gut, dass ich gar nicht mehr aus den Geschichten auftauchen wollte. "Schwimmen mit Rosemary" ist unter dem Titel "Im Freibad" quasi doppelt erschienen und ich liebe es auch sehr, obwohl es ein bisschen anders ist. Aber es lohnt sich genau so wie alle anderen Bücher von Libby Page! // Unbezahlte Werbung 



4.12.25

Gerümpel

Der aggressive Nachbar mit dem teuren Auto ist ausgezogen. Trotzdem ist er immer wieder da und sein Müll auch. Seine Wohnung scheint an Freunde vermietet worden zu sein. Etwa alle drei Monate wechseln nun die Bewohnerinnen und Bewohner, aber dass sie bis in die frühen Morgenstunden feiern haben sie alle gemein. Dennoch ist es eine gute Nachricht. Vielleicht ist es aber auch die heutige Zeit und ich bin einfach zu alt für all das. Nebenan hat der Ernährer seinen ganzen Müll in den Vorgarten geworfen. Es sieht aus wie vor einem Plattenbau oder in den speziellen Bezirken im Ruhrgebiet. Aber der Grill ist weg. Man kann sich ja auch über die kleinen Dinge freuen.



3.12.25

Wunderschön

 Das ist die Klosterwiese in Baden-Baden. Während morgens unten noch der Nebel hängt, strahlt die Sonne oben schon alles rötlich an💕