Seit ich zu Weihnachten einen Arschengel geschenkt bekam, ihn regelmäßig trage und sofort welche bei www.funkelkram.de für mein engeres Umfeld bestellte, habe ich mir Einiges anhören dürfen.
Wie man ihn so nennen kann? Tja, weil Popocatepetl schon vergeben war ;o) Warum er nicht Umgedrehtesherzengel heisst. (Wenn er am Hals hängt und ich runtergucke, sieht er wirklich aus wie ein Herz) Weils ein Arschengel ist! Wie ich darauf gekommen bin? Ich bekam ihn geschenkt! Und vor allem darf ich nun dieses Wort so oft erwähnen wie ich will. ;o) Der Arschengel erntete so manchen Lacher. Jeder sollte einen Arschengel haben, darum hab ich jetzt auch schon einige verschenkt. Egal ob krank oder gesund, ob sonniges Gemüt oder Pessimist - wir alle können die Kraft gebrauchen, die das kleine Kerlchen gibt. Man bekommt sie in verschiedenen Ausführungen, mit Amethyst, Rosenquarz, Bergkristall, im Vintagestyle oder silberfarben - kurz: Für Jeden ist was dabei. Achso, und das ist ein Arschengel, kurz erklärt: Jeder Mensch, der uns begegnet ist ein Engel. Und dann gibt es auch die Arschengel..
;o)
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24.1.13
6.3.11
Buchtipp: Sie da oben, Er da unten/Cordula Stratmann

So wie Frau Stratmann spricht, so schreibt sie auch. Ich liebe dieses Buch! Sie (da oben) wird von ihm (da unten) erwürgt. Und damit geht der Spass erst los: "Sie" lernt "da oben" so allerhand über Jesus, Hildegard Knef und Reinkarnation. Und er da unten..naja... Diese kurzweiligen Seiten lassen wieder einmal darauf hoffen, dass es Leben nach dem Tod gibt und obwohl ich mittlerweile unzählige Bücher über unverhoffte Himmelsbegegnungen gelesen habe, so ist dieses doch eines der lustigsten.
Cordula Stratmann rechnet mit manch einem Promi liebevoll aber auch direkt ab, spricht Gedanken aus, die ich mir auch schonmal gemacht habe und beschreibt so herrlich ausführlich und doch zielsicher, dass man sich den Film zum Buch einfach von selbst vorstellen kann. GENIAL!!!!
Buchtipp: Frau Ella/Florian Beckerhoff

Frau Ella ist eine Dame. Aber sie pupst manchmal. Das ist ihr dann peinlich. Dass sie schnarcht, denkt sie nicht. Aber dass ein böser Arzt sie am Auge operieren will und sie bei dieser OP sterben könnte, das ist ja wohl mal klar- und darum wird sie auch kurzerhand von einem wohlmeinenden jungen Mann aus der Klinik entführt. Wie der dann auf dem Sofa nächtigt, Frau Ella asiatische Brötchen und Latte mit Macchiato lieben lernt und sich Jung und Alt blendend verstehen, beschreibt Herr Beckerhoff ganz hervorragend. Das Buch macht stellenweise nachdenklich, ist aber vor allem ein lustiger Schmöker, den man nur schwer wieder weglegen kann. Und am Ende ist es einfach nur schade, dass man nicht ewig weiterlesen darf in diesem wunderbaren Leben mit diesen wundervollen Menschen....
Ich sollte es meiner Omi schenken!
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