Ich lese selten innerhalb weniger Tage ein Buch durch und ich habe noch nie so oft zurück geblättert, einfach, weil ich dachte, ich habe etwas überlesen, aber das Einzige, was diesem Buch fehlt, sind Absätze, damit springt der Text von einer Szene zur nächsten, was es aber auch spannend und überraschend macht, sobald man sich daran gewöhnt hat.
Die Geschichte ist sehr gut geschrieben, endlich auch mal ein Buch ohne Tippfehler, was heutzutage wirklich selten ist. Und: es bleiben keine Fragen offen - das mag ich ja sehr.
Die Figuren sind unglaublich gut ausgesucht und das, was sie erleben, ist so nah, dass es vom Leben abgeschrieben zu sein scheint. Ich meine damit, es ist perfekter Lesestoff, man fühlt jede Zeile. Komisch, dass mir Julie von Kessel bislang unbekannt war.
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