Also. Zuerst einmal: Ich mag die Geschichte. Aber es geht hier nicht um KatzeN. Eine Katze, Flohsack, nimmt an dieser Geschichte teil und wird auch ganz zauberhaft beschrieben. Aber sonst zieren lediglich viele Katzenillustrationen dieses Buch und überhaupt werten die hübschen Zeichnungen dieses Buch ungemein auf. Die Schrift ist sehr groß, möglicherweise wäre das Buch sonst nur ein Heft. Denn: auch wenn am Ende "Ende" steht, so ist es keines. Und das ist sehr bedauerlich, denn es steckt so viel Potential in dieser Idee. Was würden wir tun, wenn wir von unseren Regierungen erfahren würden, dass die Welt in einem Jahr untergeht? Warum leben wir oft in den Tag hinein oder wissen unsere Lebenszeit erst zu schätzen, wenn wir das erste Mal mit dem Tod in Berührung kommen? Was steht auf meiner Bucket List? Habe ich eine? Und sagen wir unseren Lieben oft genug, wie wichtig sie für uns sind? All diese Dinge werden in dieser Geschichte angerissen und die Personen werden wundervoll erzählt. Aber dieses Buch bräuchte noch gut fünfzig oder hundert Seiten mehr, dann würde ich auch über die fehlenden Katzen hinwegsehen. Da es zum Denken anregt und wirklich schön und besonders geschrieben ist, ist es trotzdem mein heutiger Buchtipp. // unbezahlte Werbung
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